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Das Ende der Blitzer-Attrappe

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In 2016 habe ich, zusammen mit meinem Cousin, eine Blitzer-Attrappe an unserer Straße gebaut. Letztes Wochenende, nach fast genau 10 Jahren, habe ich Sie wieder abgebaut.

Gleich vorne weg: Nein, ich musste sie nicht abbauen! Es geschah völlig freiwillig und auf eigene Entscheidung.

Nachdem in 2025 eine größere Welle an Verdächtigungen und Spekulationen durch die deutsche Presse geisterten, wurde ich tatsächlich, 9 Jahre nach Aufstellung der Attrappe, wegen Amtsanmaßung angezeigt. Nachdem ich nachweisen konnte, dass ich die Attrappe vor der Aufstellung schriftlich durch die Polizei, die Bußgeldstelle und das Regierungspräsidium (Verkehrsamt) genehmigen lies, wurde die Anklage zurückgenommen und fallen gelassen. Deshalb blieb der Blitzer auch an Ort uns Stelle stehen.

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Das Blitzer-Paradoxon

undefinedIm Jahr 2016 habe ich, zusammen mit meinem Cousin, eine Blitzer-Attrappe gebaut um dem Verkehr vor unseren Häusern etwas Einhalt zu bieten. Zu diesem Zeitpunkt fuhren ca. 6.000 Fahrzeuge am Tag durch die betroffene Strasse im Ort. Das störendste am Verkehr ist zweifelsfrei der Lärm. Die Idee war, dass eine Temporeduktion möglicherweise auch den Lärm reduziert.

Die Blitzer-Attrappe wurde übrigens genehmigt. Und zwar durch die Polizei, die Bussgeldstelle und das Regierungspräsidium (Verkehrsamt), welche uns freundlicherweise die geeigneten Stellen und nötigen Abstände zur Verfügung gestellt haben. Die Bausubstanz ist vor allem ein Abwasserrohr mit 2,5m Länge ;-) Wenn es zum Bau der Attrappe Fragen gibt, gebe ich gerne Auskunft.

Nach jetzt 6 Jahren Erfahrung mit dem Blitzer vor der Haustüre muß ich vom Blitzer-Paradoxon berichten.

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Italiener auf der Autobahn - ein Erfahrungsbericht

undefinedDieses Jahr hat es mich, zusammen mit meiner Frau und der jüngeren Tochter, wieder nach Italien in den Urlaub geführt. Sonne satt, Strand und die Verwandschaft lockten. Da diese in den Abruzzen leben, fuhren wir wieder nach Ortona (bei Pescara). Das bedeutet, zehn Stunden Autofahrt. Einmal durch die Schweiz (traditionell über den San Bernardino) und dann an Mailand vorbei bis hinunter.

Dieses Jahr wurde mir noch stärker bewusst als die Jahre zuvor, wie unterschiedlich die Italiener und Deutschen zum Autofahren stehen. Hier ein paar Beobachtungen...

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