Mein erstes Vibe-Coding-Projekt und was ich daraus gelernt habe
Schon seit mehreren Jahren nutzen wir auf der Arbeit KI-Tools. Aber meist für kleine oder spezifische Aufgaben. Also eine spezielle Funktion erstellen lassen, ein kurzes Bash-Script oder auch zu Recherche-Zwecken. Meist war es aber frustrierend, denn die KI hat sich ständig Funktionen ausgedacht, die es gar nicht gab (Halluzinationen) und nicht selten wurden wir durch die KI auch auf die falsche Spur geschickt. Erkennbar war aber auch, dass die Qualität von Code besser wird, je mehr Code es davon im Internet gibt. Bei der Hilfe zu einem WebExtension Add-On für Thunderbird, hat die KI extrem viel Halluziniert und war kaum zu gebrauchen. Es hat eher Zeit gekostet. Wenn man aber C, C++, JAVA oder go Code generieren lässt, ist es deutlich besser.
Dennoch ist es eine interessante und faszinierende Technologie. Aus passendem Anlass heraus, weil die Projekte klein und die Sprache go sein sollte, habe ich soeben mein erstes kleines Software-Projekt vollkommen mit KI-Unterstützung erstellt. Ich habe dabei viel über die Arbeit mit der KI gelernt und auch einen noch tieferen Einblick in die Materie erhalten.
Hier die Randbedingungen:
- Ich nutze Visual Studio Code mit dem Blackbox AI Coding-Assistenten.
- Das Projekt wurde in go (oder auch golang) geschrieben.
- Es verwendet die Cassandra-Datenbank.
- Es ist im Prinzip ein einfacher REST API Endpunkt, der im Netz verfügbar sein soll und dessen Verbindungen durch LetsEncrypt gesichert sein sollen (https).
- Ich kenne go bereits und habe bereits damit programmiert.
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Ich nutze Linux schon seit vielen Jahren. Zuerst Kubuntu, Lubuntu. Dann später KDE Neon. Und seit ich bei OpenSUSE LEAP gelandet bin, habe ich die für mich ideale Distribution gefunden. Aber obwohl ich jetzt seit Jahren Linux nutze, ist mir erst jetzt bewusst gewesen, dass mein Linux-System von zB Microsoft jederzeit übernommen oder gekillt werden kann. Warum? Weil ich für dauernde Teams-Meeting-Einladungen gezwungen war, Microsoft Edge in der Linux-Version zu nutzen. Auch nutze ich gerne Visual Studio Code für die Entwicklung. Und beide Tools habe ich über die offiziellen Linux-Repositories von Microsoft in mein System eingebunden. Warum ich das so tat? Weil ich so immer die neuesten Updates bekomme.
Schon vor einigen Jahren habe ich mir selbst
Ich habe vor einigen Jahren auf Google Maps ein Restaurant in Donaueschingen mit nur drei von fünf Sternen bewertet. Das war der Text der Rezension:
Ich denke es ist jedem bereits aufgefallen, dass die Nachrichten in den letzten Jahren zunehmend Negativer und Düsterer, ja, mehr "Weltuntergang" geworden sind. Auf der Suche nach "guten News" habe ich vor kurzem eine Webseite entdeckt welche genau das verspricht:
Caudeflumm ist ein grummeliger Zauberer, der das Herz aber am rechten Fleck hat. Er wohnt in einem verwunschenen Wald, zusammen mit den Tieren und magischen Wesen um ihn herum. Mein neues Konzept-Album berichtet von seinen Abenteuern.
In ganz 2023 habe ich das Album "Dreaming of Adventure" komponiert. Heute ist der letzte Song veröffentlicht und hier jetzt das ganze Album. Es sind 10 Songs, alle Orchestral, also Streicher und Chor und nur ein wenig Synthesizer und Effekte. Ich hoffe es gefällt Euch!
Vor kurzem wurde ich von einem Freund angerufen und es kamen Fragen zu einem möglichen Umstieg von Windows zu Linux in seinem Handwerkerbetrieb. Auf die Gründe zu diesem Wechselwunsch,