Mein erstes Vibe-Coding-Projekt und was ich daraus gelernt habe
Schon seit mehreren Jahren nutzen wir auf der Arbeit KI-Tools. Aber meist für kleine oder spezifische Aufgaben. Also eine spezielle Funktion erstellen lassen, ein kurzes Bash-Script oder auch zu Recherche-Zwecken. Meist war es aber frustrierend, denn die KI hat sich ständig Funktionen ausgedacht, die es gar nicht gab (Halluzinationen) und nicht selten wurden wir durch die KI auch auf die falsche Spur geschickt. Erkennbar war aber auch, dass die Qualität von Code besser wird, je mehr Code es davon im Internet gibt. Bei der Hilfe zu einem WebExtension Add-On für Thunderbird, hat die KI extrem viel Halluziniert und war kaum zu gebrauchen. Es hat eher Zeit gekostet. Wenn man aber C, C++, JAVA oder go Code generieren lässt, ist es deutlich besser.
Dennoch ist es eine interessante und faszinierende Technologie. Aus passendem Anlass heraus, weil die Projekte klein und die Sprache go sein sollte, habe ich soeben mein erstes kleines Software-Projekt vollkommen mit KI-Unterstützung erstellt. Ich habe dabei viel über die Arbeit mit der KI gelernt und auch einen noch tieferen Einblick in die Materie erhalten.
Hier die Randbedingungen:
- Ich nutze Visual Studio Code mit dem Blackbox AI Coding-Assistenten.
- Das Projekt wurde in go (oder auch golang) geschrieben.
- Es verwendet die Cassandra-Datenbank.
- Es ist im Prinzip ein einfacher REST API Endpunkt, der im Netz verfügbar sein soll und dessen Verbindungen durch LetsEncrypt gesichert sein sollen (https).
- Ich kenne go bereits und habe bereits damit programmiert.
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Tja, schaut so aus als wäre das Domain Name System des Internet (DNS) irgendwie kaputt gegangen. Ich beobachte, und einige Arbeitskollegen auch, dass die Namensauflösung für Webseiten inzwischen deutlich langsamer ist als bisher. Um manche Seite aufzulösen benötigt ein DNS-Server inzwischen teils bis zu 20 Sekunden (an einer schnellen Leitung).
Vor einiger Zeit stand ich bei der Arbeit vor der Herausforderung, eine Erkennung der Passwort-Sicherheit zu entwickeln. Es ging darum zu bewerten, ob ein vom Nutzer eingegebenes Kennwort für uns sicher genug ist oder eben nicht. Als erstes habe ich die gängigen Verfahren angesehen. Meist geht es nach dem selben Schema: